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Ort
Stadt Jena, Beratungsraum EG
Lutherpl. 3
07743 Jena

Telefon: +49 (0) 3641 49 2664

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Zeitzeugenpodium: "Die Stasi verbrennt Akten!" - Das Ende der Staatssicherheit in Jena

Vorträge / Lesungen / Diskussionen, Wissenschaft & Bildung

Bürgerrechtler, darunter Albrecht Schröter und Hartmut Fichtmüller, in den Räumen der Stasi-Kreisdienststelle im Januar 1990, Foto: Dieter Urban
Bürgerrechtler, darunter Albrecht Schröter und Hartmut Fichtmüller, in den Räumen der Stasi-Kreisdienststelle im Januar 1990, Foto: Dieter Urban
Mittwoch, 04.12.2019 , 18:00 Uhr, Stadt Jena, Beratungsraum EG
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Zeitzeugenpodium: "Die Stasi verbrennt Akten!" - Das Ende der Staatssicherheit in Jena

Am 4. Dezember laden die Geschichtswerkstatt Jena und das Thüringer Archiv für Zeitgeschichte "Matthias Domaschk" zum Gespräch über die Besetzung der Jenaer Stasi-Kreisdienststelle am 4.12.1989 ein.

Der 4. Dezember 1989 war ein Montag. Die Ereignisse dieses Abends markieren für Jena ein besonderes Ereignis während der Friedlichen Revolution. Mutige Menschen überwanden ihre Angst und verlangten Zutritt zum letzten verbliebenen Machtzentrum des untergehenden SED-Regimes: der Kreisdienststelle der Stasi, die sich kurz zuvor von Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in Amt für Nationale Sicherheit (AfNS) umbenannt hatte. Bestärkt durch parallele Vorgänge in Erfurt und anderen Städten der DDR versammelte sich eine größer werdende Gruppe vor der berüchtigten Stasizentrale in der Gerbergasse, in Sichtweite des Universitätshauptgebäudes. Was geschah in diesem Tag und wie gelang es schließlich, die Geheimpolizei in Jena zu entmachten und eine bereits begonnene Beseitigung und Vernichtung von Stasi-Dokumenten zu stoppen. Gemeinsam mit Zeit- und Augenzeugen soll der Verlauf des Abends nochmals beleuchtet werden.

Das ehemalige Stasi-Gebäude wurde 2008 abgerissen, die Fläche ist inzwischen durch ein städtisches Verwaltungsgebäude überbaut. Den Namen „Gerbergasse 18“ trägt seit 1996 eine durch die Geschichtswerkstatt Jena vierteljährlich herausgegebene Zeitschrift, die um die Aufarbeitung der SED-Diktatur bemüht ist.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Reihe " 'Den aufrechten Gang erlernen': Zivilgesellschaftliche Aufbrüche in Jena 1989/90". Die Reihe wird gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur. 

 

Zeitzeugenpodium: "Die Stasi verbrennt Akten!" - Das Ende der Staatssicherheit in Jena

Mittwoch, 4. Dezember 2019, 18.00 Uhr im Beratungsraum der Stadtverwaltung, Lutherplatz 3, 07743 Jena

Gäste: Hartmut Fichtmüller (Landschaftsgärtner, 1989 Theologiestudent), Markus Heckert (Pfarrer, 1989 Theologiestudent), Jörn Mothes (Referatsleiter im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern, 1989 Vikar)

Moderation: Daniel Börner (Historiker)

Veranstaltungsort
Stadt Jena, Beratungsraum EG
Lutherpl. 3
07743 Jena

Veranstalter
Geschichtswerkstatt Jena e. V.

Tickets
Eintrittskarten

Hotline +49 3641 49-8060

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