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Romantik. Licht. Unendlichkeit.

Key Visual Romantik. Licht. Unendlichkeit 2015  ©JenaKultur
Laternen beim Novalisfest Jena 2015  ©Frères Poussière

Im Jahr 2015 – dem UNESCO-Jahr des Lichts – begab sich die Lichtstadt Jena auf Spurensuche nach der Jenaer Frühromantik und feierte seine Dichter und Denkerinnen. Die Lebendigkeit und Aktualität frühromantischer Gedanken rufen Fragen nach den "Tendenzen des Zeitalters" für Gegenwart und Zukunft wach – es sind "Erinnerungen an die Zukunft".

"Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses."
Novalis

Das Themenjahr "Jena 2015. Romantik. Licht. Unendlichkeit." war ein Gemeinschaftsprojekt zahlreicher Jenaer Akteure sowie Partner aus dem Umland, unter Federführung von JenaKultur. Unser Dank gilt allen Beteiligten für ihr engagiertes und leidenschaftliches Mitwirken!

Mit ihrem Einsatz konnten über das ganze Jahr an die 120 (!) verschiedene Veranstaltungsformate und pädagogische Angebote stattfinden, darunter:

  • Ausstellungen & Führungen
  • Konzerte
  • Theater, Tanz & Performances
  • Lesungen
  • Gottesdienste
  • Vorträge & Diskussionen
  • Projektionen
  • Rundgänge, Spaziergänge, Wanderungen
  • Feste & Märkte
  • Filme
  • Verleihung Botho-Graef-Kunstpreis
  • Workshops

    Einblick

    Portrait von Caroline Schlegel Caroline Schlegel-Schelling (1763 – 1809) ©gemeinfrei

    Die Universitätsstadt Jena wurde in den Jahren vor 1800 zum Ausgangspunkt einer neuen literarischen Bewegung. Das legendäre Jenaer Romantikertreffen, im Herbst 1799, sollte ein für die moderne Literatur und Kunst, ja für das kulturelle Leben Europas bedeutsames Ereignis werden.

    Die jungen Dichter:innen, Literaturkritiker:innen, Philosoph:innen und Naturwissenschaftler:innen kamen in eine Universitätsstadt, die trotz des kleinstädtischen Umfeldes zu einem Brennpunkt geistiger Bestrebungen in Deutschland geworden war. Hier spürten sie, gleich Hölderlin, die "Nähe der großen Geister" und schwärmten wie Caroline Schlegel von einem "Königreich in der Philosophie", das mit Reinhold, Fichte oder Schelling Repräsentanten vereinte, die der Nachbarstadt Weimars den Ruf eines "Saal-Athens" sicherten.

    Auch Goethe verbrachte, zählt man die Tage, Wochen und Monate zusammen, mehr als fünf Jahre in Jena und widmete sich engagiert den Belangen der Stadt und Universität.

    Portraits von Friedrich und August Wilhelm Schlegel Friedrich (1772 – 1829) und August Wilhelm Schlegel (1767 – 1845) ©gemeinfrei

    Frei von höfischen Zwängen suchte er das anregende Gespräch mit Naturwissenschaftler:innen und Intellektuellen, insbesondere mit Schiller, den Humboldts, den Romantiker:innen und dem Kreis um den Verleger Frommann. Dieses Netzwerk aus Naturwissenschaften, Philosophie und Kunst machte Jena, wie es der Mineraloge Henrik Steffens formulierte, zu "dem eigentlichen Sitz der geistigen Bestrebungen in Deutschland."

    Friedrich Schlegel versuchte seinen Bruder August Wilhelm schon 1794 nach Jena zu locken: "Für alle Deine literarischen Untersuchungen wärst Du am rechten Orte [...]." Auch Friedrich Schiller war an einer Zusammenarbeit mit August Wilhelm Schlegel interessiert, wünschte sich einen intensiveren Gedankenaustausch und bot ihm eine Mitarbeit an seiner Zeitschrift "Die Horen" an.

    Johann Gottlieb Fichte Johann Gottlieb Fichte (1762 – 1814) ©gemeinfrei

    Die geistige Ausstrahlungskraft der Universitätsstadt machte Jena zurecht neben Weimar in dieser Zeit zur zweiten literarischen Hauptstadt Deutschlands und wirkte anziehend auf die Gruppe von jungen Dichter:innen, Literaturkritiker:innen, Philosoph:innen und Naturwissenschaftler:innen, die sich in den Jahren von 1796 bis 1800 in Jena versammelte. Sie sollte zum Wegbereiter der Romantik in Deutschland werden.

    Heute ist die Stadt Jena ist das große High-Tech-Zentrum in Thüringen:

    "Der Begriff Lichtstadt steht als Synonym für all das, was Jena groß gemacht hat: die Geistesblitze seiner hellen Köpfe, das Licht der Aufklärung, die vielen wissenschaftlichen Einrichtungen, die unentwegt das Licht der Erkenntnis ins Dunkel bringen, die weltbekannten Hochtechnologiefirmen und die jungen Unternehmen, für die Licht ein zentrales Mittel zum Erfolg ist. Lassen auch Sie sich von Jena inspirieren."

    Dr. Albrecht Schröter (ehem. Oberbürgermeister der Lichtstadt Jena)

    Geprägt durch die Umbruchserfahrungen zwischen feudaler Abhängigkeit und der Entwicklung einer bürgerlichen Gesellschaft suchten die jungen Romantiker den Aufbruch in ein Goldenes Zeitalter. Nicht nur die Französische Revolution war für sie ein Charakteristikum des Gärungsprozesses ihres Zeitalters. Vehement forderten sie eine Revolution des Bewusstseins und stellten sich dabei als "Jakobiner der Poesie" streitbar in die erste Reihe.

    Portrait von Novalis Novalis (1772 – 1801) ©gemeinfrei

    Viele Wissenschaftler:innen im Zeitalter der Romantik suchten nach einem ganzheitlichen Weltverständnis und nach dem Nachweis einer Identität von Natur und Geist. Ihre Überzeugung war, dass Physik und Metaphysik vereinbar seien und, dass die vereinzelte Naturerscheinung Rückschlüsse auf das Allgemeine der Natur zulasse. Die romantischen Naturforschende suchten die Einheit von Wissenschaft, Natur und Leben. Folgerichtig sahen sie auch eine geschichtlich gewordene Abhängigkeit von Kultur und Natur. Daraus wird eine besondere Verantwortung des Menschen für die Natur abgeleitet. Novalis mahnte als Berufung des Menschen an, die Erde zu bilden und sieht in dieser "Mission" eine Anstrengung, die verlorengegangene Harmonie des Menschen mit der Natur wieder zu erringen.

    Angetreten zu einer "Revolution des Geistes", setzten sie sich mit den zeitgenössischen Philosoph:innen kritisch auseinander und verarbeiteten ihre Theorien auch im dichterischen Werk. So ist die Frühromantik nur in dem engen Beziehungsgefüge von Zeitgeschehen, Philosophie, Naturforschung und Literatur zu verstehen und besonders in diesem stellt sie für uns heute relevante Fragen.

    Die Erfahrungen, Hoffnungen und Konzeptionen der Jenaer Romantiker:innen leben weiter und machen die Ausstrahlungskraft der Frühromantik aus.

    Die romantische Naturforschung – Synthese von Naturforschung, Philosophie und Poesie

    "Die Wissenschaften sind nur aus Mangel an Genie und Scharfsinn getrennt...", schreibt Novalis in "Die Encyklopaedie". Ab 1798 beschäftigt er sich damit, eine Totalwissenschaft zu entwerfen. Er versucht, eine Synthese der wissenschaftlichen Disziplinen herzustellen, indem er Analogien zwischen ihnen aufzeigt oder sie miteinander in Verbindung setzt, Mathematik mit Poesie, Musik mit Chemie oder Philosophie mit Astronomie. Mag dieses Vorhaben dem einen oder anderen von Novalis' Zeitgenossen auch als Gigantismus erscheinen, ist das Streben nach einem ganzheitlichen Weltverständnis für viele Wissenschaftler:innen im Umkreis der Romantik ein wichtiges Ziel.

    Im ausgehenden 18. Jahrhundert werden die Naturwissenschaften in Deutschland besonders durch Philosophen wie Kant und Schelling beeinflusst. Die Naturforschende besitzen fundierte philosophische Kenntnisse und die Philosophen sind mit dem aktuellen Forschungsstand der Naturwissenschaft und der Medizin vertraut. So wird versucht, die Identität von Natur und Geist, die Vereinbarkeit von Physik und Metaphysik nachzuweisen. Vereinzelte Naturerscheinungen sollen Rückschlüsse auf allgemeine Grundlagen der Natur zulassen. Dabei liegen den Kräften der Natur widerstreitende Prinzipien zugrunde, wie Einheit und Polarität, Analogie und Unterschied, Potenz und Metamorphose. Die romantischen Naturforschenden suchen die Einheit von Wissenschaft, Natur und Leben. Folgerichtig sehen sie auch eine geschichtlich gewordene Abhängigkeit von Kultur und Natur, woraus eine besondere Verantwortung des Menschen für die Natur abgeleitet wird. Novalis sieht den Menschen dazu berufen, die Erde zu bilden und damit die verlorengegangene Harmonie des Menschen mit der Natur wieder zu erringen. "Nur die Dichter haben es gefühlt, was die Natur den Menschen sein kann...", so Novalis in "Die Lehrlinge zu Saїs".

    Portrait von Johann Wilhelm Ritter Johann Wilhelm Ritter (1776 – 1810) ©gemeinfrei

    Entdeckungen auf dem Gebiet der Elektrizität lösen am Ende des 18. Jahrhunderts neue grundlegende Fragen nach einer allen Dingen und Lebewesen innewohnenden Kraft aus, für deren Ursprung man im Rahmen der bisherigen Naturforschung keine Erklärung hatte. Gleichwohl musste es sie geben, wenn zwei Körper, ohne sich zu berühren, voneinander beeinflusst wurden. So wird Galvani berühmt durch sein Experiment, einen Froschschenkel zucken zu lassen, indem man ihn mit zwei unterschiedlichen Metallen in Berührung bringt. Während Galvani diesen Vorgang als tierische Elektrizität interpretiert, die allen Lebewesen innewohne, wertet der in Jena acht Jahre lebende und den Romantiker:innen verbundene Physiker Johann Wilhelm Ritter die galvanischen Erscheinungen als chemische Reaktion. Die Entdeckung des Zusammenhangs von chemischen und elektrischen Prozessen macht ihn zum Begründer der Elektrochemie. Ritter gilt der Fachwelt als großer Physiker, freundschaftlich ist er Novalis und Friedrich Schlegel verbunden, häufig verkehrt er mit Goethe. Die Frühromantiker:innen versuchen, die Erkenntnisse Ritters auf andere Naturvorgänge zu übertragen, entweder sei alles Galvanismus oder nichts Galvanismus, meint Novalis in der Encyklopaedie.

    Goethes Farbenkreis zur Symbolisierung des menschlichen Geistes- und Seelenlebens (1809) ©Wikimedia Commons

    Vermutlich war es Goethe, der das Interesse Ritters auf das Gebiet der damaligen Optik – auf die Physik der Farben und des Lichts – gelenkt hat. Gemeinsamkeiten beider bei der Betrachtung der Farbenoptik bestanden anfangs in der naturphilosophischen Reflexion. Doch Ritter verfolgte eine andere Arbeitsweise als Goethe, er stellte den experimentellen Befund an den Anfang, ob er mit Licht, Wärme, Magnetismus oder Elektrizität experimentiert. Seine Experimente bestärken ihn in seiner Überzeugung, die gesamte Natur sei polar und symmetrisch aufgebaut. So spekuliert er über Zusammenhänge der Lichtzerlegung und der Elektrolyse, dass es einer größeren faktischen Untersuchung bedürfe, um die Polarität in der Chemie, im Magnetismus oder der Wärme aufzuzeigen (Erlanger Literaturzeitung 1801). Die Entdeckung der Wärmestrahlen im nicht sichtbaren Bereich des Farbenspektrums bestärkte Ritters dualistische Weltanschauung, die er mit dem Kreis der Jenaer Frühromantik teilte. Wenn die Natur aus gegensätzlichen Polen besteht, müsse es notwendigerweise eine äquivalente Strahlung am entgegengesetzten Ende des Farbspektrums außerhalb des violetten Bereichs geben.

    Insofern sind romantische Naturforschung und Naturphilosophie nicht voneinander zu trennen. Experimentelle Ergebnisse werden zu weltanschaulichen Zusammenhängen verallgemeinert und philosophische Annahmen dienen der Erklärung natürlicher Erscheinungen. So meint Novalis, "... in allen Entwicklungen gehen Teilungen, Zergliederungen vor, die man bequem mit den Brechungen des Lichtstrahls vergleichen kann." (Die Lehrlinge zu Saїs)

      Veranstaltungs-Highlights

      Sehnsuchtsraum Natur – Eine Zeitreise in die Romantik
      3. April – 28. Juni 2015 | Stadtmuseum Jena

      Die "Blaue Blume" aus dem Romanfragment "Heinrich von Ofterdingen" von Novalis ist als zentrales Symbol der romantischen Bewegung mehr als nur eine Pflanze: Sie symbolisiert die Verbindung von Natur, Mensch und Geist und das Streben nach Naturerkenntnis, aber auch nach Selbstfindung, dem eigentlichen Ziel der Romantik. Die Ausstellung ist mit einer Zeitreise in die Romantik der Frage nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden des romantischen und heutigen Naturverständnisses und Naturverhältnisses nachgegangen und ergründete, ob die Romantik auch heute noch wichtige Impulse für den Umgang mit Natur und für ein nachhaltiges und bewusstes Leben geben kann.

      Novalisfest im Paradies – Ein Fest der Sinne. Ein Spiel aus Licht und Schatten.
      6. & 7. Juni 2015 | Rasenmühleninsel

      Novalis lädt zum großen Fest ein – alle großen Romantiker kommen zu Besuch ins Paradies. Aber dieses Fest verläuft nicht, wie Novalis sich das vorgestellt hatte: Es kommt alles ganz anders.
      Ganz im Zeichen der Frühromantik verwandelte sich das Jenaer Paradies an diesem Wochenende in einen besonderen Ort der Begegnung. Ein Fest der Sinne – geheimnisvoll, sinnlich und berührend zugleich – entführte die Besucher:innen am Samstagabend in eine Welt voller Musik, Theater und Tanz. Wandelnde und wandernde Straßentheater-Züge, umrahmt von sinfonischen und elektronischen Klängen, begleiteten die Gäste in die Abenddämmerung. Sobald die Nacht sich erhellte, war es Zeit zum Spielen und Tanzen. Zum Tagesende erblühte eine Traumwelt aus Tanz, Klang, Licht und Schatten.

      City Visions Jena 2015. Licht- & Wissenschaftsfestival "Un/sichtbare Städte" – Lichtparcours / Workshops / Events
      8. – 11. Oktober 2015 | Stadtgebiet

      Italo Calvino schreibt über seine "Unsichtbaren Städte" 1972 noch von einem letzten romantischen Liebesgedicht an die Stadt, die eine Vielzahl und eine Lebendigkeit von sich überlagernden Geschichten und Verechtungen in sich trägt. Unsere heutigen, modernen Städte sind hybride Gebilde, die in Echtzeit riesige Datenmengen produzieren, verarbeiten und komplexe Vorgänge steuern, die wir mit bloßem Auge nicht mehr wahrnehmen.

      Diese unsichtbaren Datenströme bilden eine uns umgebende Wirklichkeit, eine fließende, sich ständig in Veränderung befindende Realität. Wenn ein wesentliches Element romantischen Denkens darin besteht, sich auf die Suche nach dem Verborgenen, dem Unsichtbaren, den letzten Wahrheiten, zu begeben, heißt dies im modernen Kontext, Räume oder Realitäten zu untersuchen, die durch Datenströme entstehen und die sich zunehmend mit dem urbanen sichtbaren Raum unsichtbar verechten und somit eine neue "geheimnisvolle" Umwelt bilden. Wir befinden uns heute auf einer Gratwanderung zwischen dem gläsernen Menschen und dem partizipativ-gestaltenden Akteur.

      In dem City Culture Science Lab – einer neuen interdisziplinären Plattform aus regionalen und internationalen Kulturakteuren, Universitäten, Technologieunternehmen und Stadtgestalter:innen – wurden interaktive Lichtszenarien, urbane Expeditionen, Prototyping Labs und studentische Arbeiten entwickelt, die während des City Culture Science Festivals vom 8. bis 11. Oktober gezeigt wurden. Jena wurde zu einer Bühne internationaler Licht- und Medienkunst. An prominenten und verborgenen Orten wurden die "Unsichtbaren Städte" in vier Tagen und Nächten sichtbar und die Grenzen zwischen den Disziplinen aufgelöst und etablierte Gattungen und Genres miteinander verschmolzen.

      Veranstalter: Unter künstlerischer Leitung von Susa Pop (Public Art Lab), in Zusammenarbeit mit dem internationalen Connecting Cities Netzwerk, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Bauhaus-Universität Weimar und weiteren Jenaer Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sowie JenaKultur.

      Danke

      • Barbara Magdalena Neuhäuser, Bildhauerin
      • Bauhaus-Universität Weimar
      • Blasmusikverein Carl Zeiss Jena e.V.
      • Carl Zeiss AG
      • Centermanagement Goethegalerie Jena
      • Connecting Cities Network
      • Debattiergesellschaft Jena e.V.
      • Ernst-Abbe-Stiftung
        • FullDome Festival
        • Optisches Museum Jena
        • Zeiss-Planetarium Jena
      • Europäische Union
      • Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Jena
      • FILMthuer e.V.
      • Förderkreis Familienfreundliches Jena e.V.
      • Freistaat Thüringen
      • Friedrich-Schiller-Universität Jena
        • Ernst-Haeckel-Haus
        • Forschungsstelle Europäische Romantik Jena
        • Schillers Gartenhaus
        • Theologische Fakultät
        • Prof. Dr. Gisela Mettele, Historisches Institut
        • Prof. Dr. Dirk von Petersdorff, Germanistische Literaturwissenschaft
        • Prof. Dr. Klaus Ries, Historisches Institut
        • Prof. Dr. Miriam Rose, Theologische Fakultät
        • Dr. Claudia Tittel, Kunsthistorisches Seminar
      • Fuchsturm-Gesellschaft e.V.
      • Galerie Huber&Treff
      • Glashaus Jena e.V.
      • Goetheinstitut Hongkong
      • Internationales UNESCO-Jahr des Lichtes 2015
      • Jenaer Kunstverein e.V.
      • Jenaer Liederkranz 1885 e.V.
      • Jenaer Madrigalkreis
      • Jenaer Philatelisten e.V.
      • jenawohnen GmbH
      • KinderKultur Thüringen e.V.
      • Kino im Schillerhof (Christian Pfeil und Daniel Krischker GbR)
      • Kommunalservice Jena
      • Lese-Zeichen e.V.
      • Lichtbildarena
      • Lichtkegel
      • MoMoLo e.V.
      • Ortsteilrat Jena Zentrum
      • Philipp Otto Runge Stiftung
      • Psycho-Chor der FSU Jena e.V.
      • Public Art Lab e.V.
      • Sängerkreis Jena-Mittleres Saaletal e.V.
      • Sinfonieorchester Carl Zeiss Jena e.V.
      • Sparkassenkulturstiftung Hessen-Thüringen
      • Sparkasse Jena Saale-Holzland
      • Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH
      • Tanztheater Jena e.V.
      • Theaterhaus Jena gGmbH
      • Thüringer Aufbaubank
      • Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur
      • Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie
      • Ville d’Aubervilliers

      Mit Unterstützung des Kulturprogramms 2007 – 2013 der Europäischen Union.

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