1485 spaltet die Leipziger Teilung Sachsen – Thüringen kommt unter Johann nach Weimar.
1485 kommt es in Folge der Leipziger Teilung zu einer Aufspaltung des wettinischen Gesamtterritoriums in das ernestinische Kurfürstentum Sachsen und das albertinische Herzogtum Sachsen. Das Gros der Thüringer Landesteile geht an Kursachsen, der nördliche Teil des Landes u. a. mit Langensalza, Weißensee, Kölleda und Freyburg geht an die Albertiner. Seit 1513 übt der jüngere Bruder Kurfürst Friedrichs des Weisen, Johann, die Regentschaft über die Thüringer Gebiete aus. Weimar etabliert sich als Residenz.
Dieser Vortrag ist als sogenanntes "Hybridangebot" geplant, d. h. Sie können sowohl in Präsenz als auch online über unsere Plattform vhs.cloud daran teilnehmen. Bitte teilen Sie uns bei Ihrer Anmeldung per E-Mail oder telefonisch mit, wie Sie teilnehmen möchten. Bei Online-Teilnahme erhalten Sie vor Beginn der Veranstaltung einen Zugangslink von uns.
Veranstaltungsort
Volkshochschule Jena
Grietgasse 17a
07743 Jena
Veranstalter
Volkshochschule Jena