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Zwei Metazeichen für Jena

"Zwei Metazeichen für Jena" am Holzmarkt  ©JenaKultur
"Zwei Metazeichen für Jena" am Holzmarkt  ©JenaKultur, Foto: C. Häcker

Lichtinstallation auf dem Holzmarkt

Künstler:
Mischa Kuball

Standort:
Holzmarkt

Entstehung:
2000

Material:
Bodenstrahler und Dachgiebelspots

Restaurierungen:
2009 Erneuerung des unteren Lichtkreises

Mit dem Botho-Graef-Kunstpreis der Stadt Jena zum Thema "Platzierte Kunst" wurde in Jena 1996 ein zwischenzeitiger Höhepunkt der Diskussion über Kunst im öffentlichen Raum erreicht. Die Ausschreibung sah einen Wettbewerb für ein Projekt im Außenraum vor, das realisiert werden sollte. Parallel dazu fand eine Podiumsdiskussion "Kunst - Raum- Perspektiven" (21.-23.11.1996) statt. Die beim Wettbewerb formulierte konkrete Aufgabenstellung beinhaltete die künstlerischen Gestaltung des stadträumlich bedeutsamen Platzes Holzmarkt als Nahtstelle zwischen historischem Stadtkern und modernem Zentrum der Stadt. Ziel der Ausschreibung war es, einen tragfähigen künstlerischen Entwurf zu erhalten, der unter Berücksichtigung städtebaulicher, architektonischer, nutzungsorientierter und künstlerischer Überlegungen den Holzmarkt in spezifischer und unverwechselbarer Weise akzentuiert und Identität schafft.

Der 1996 zweitplazierte Entwurf "Zwei Metazeichen für Jena" von Mischa Kuball – zwei Lichtkreise mit je elf Leuchten - wurde nach einer geringfügigen Überarbeitung des Konzeptes im Dezember 2000 ausgeführt.

Ein Kreis aus elf orange leuchtenden, im Boden versenkten Lichtern auf der Fußgängerfläche vor dem Kinokomplex mit einem Durchmesser von 18 Metern korrespondiert mit einem zweiten Ring von elf Leuchten und 90 Metern Durchmesser auf den Dächern der umliegenden Gebäude. Diese Giebelspots, die in der Flugsicherung als Hindernisfeuer gebräuchlich sind, assoziieren aus der Höhe einen geschlossenen Kreis von Lichtern, der weithin sichtbar ist und im Zusammenspiel mit dem unteren Lichtkreis die Platzgestaltung zu einer Einheit zusammenfassen soll.

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