JenaKultur.
Eigenbetrieb der Stadt Jena
Knebelstraße 10
07743 Jena
Stadthistorik
Dr. Jenny Price
Tel. +49 3641 49-8007
Fax +49 3641 49-8005
jenny.price@jena.de
Werkleitung
Friedrun Vollmer
Carsten Müller
Jana Gründig
Der nächste Tag der Stadtgeschichte findet am 14.03.2026 unter Leitung von Dr. Jenny Price, Stadthistorikerin der Stadt Jena, statt.
Zum aktuellen Programmfolder
Der Tag der Stadtgeschichte ist eine regelmäßige Veranstaltung mit dem Ziel, aktuelle Themen der Stadtgeschichte an die breite Öffentlichkeit zu bringen. Das Format wurde von Dr. Rüdiger Stutz in seiner damaligen Rolle als Stadthistoriker eingeführt und fand erstmals 2009 als Veranstaltung der Stadt Jena statt. Seitdem wird der Tag der Geschichte fast jährlich an verschiedenen Standorten durchgeführt. Es bietet sowohl Fachkreisen wie auch historisch-interessierten Menschen in Jena die Gelegenheit, sich gemeinsam mit unserer Stadtgeschichte auseinanderzusetzen und ins Gespräch zu kommen.
Sa, 14. März 2026 | Jena, Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek / verschiedene Standorte
Der 14. Tag der Stadtgeschichte widmet sich mit Vorträgen, Diskussionen, Stadtrundgängen, Führungen und Workshops dem baulichen Erbe der Stadt Jena. Was stand mal da? Warum verschwanden die Gebäude? Und wie werden sie heute erinnert? Von der ersten Sternwarte zur historischen Altstadt werden Aspekte der Jenaer Stadtgeschichte wie bedeutende Personen, Industrien, Themen und Ereignisse wieder stärker beleuchtet. Die Veranstaltung vermittelt Wissen zu den historischen Ursachen des Stadtwandels und möchte dies mit der Öffentlichkeit im abschließenden Stadtgespräch diskutieren.
10:30 Uhr | Grußworte und Musik
Grußworte: Johannes Schleußner, Dezernent für Bildung, Jugend, Kultur & Sport & Friedrun Vollmer, Werkleiterin JenaKultur
Musik: Friedrun Vollmer, Violine & Helga Assing, Klavier
Einführung: Dr. Jenny Price, Stadthistorikerin JenaKultur
11:00 Uhr | Verschwundene Orte der klassischen Wissenschaften
Moderation: Teresa Thieme & Christian Kühn, Stadtmuseum Jena
12:30 Uhr | Bilder des Stadtwandels
Moderation: Constanze Mann, Stadtarchiv Jena
13:30 Uhr | Führung vor Originalen
14:00 Uhr | NS-Erinnerungsräume
Moderation: Daniela Gruber, Imre Kertész Kolleg Jena
15:30 Uhr | Abriss und Umnutzung
Moderation: Florian Dossin, Institut für Graue Energie e.V.
17:00 Uhr | Stadtgespräch
Moderation: Dr. Jenny Price, Stadthistorik
Dr. Babett Forster, Kustodie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Dr. Helmut Hühn, Schillers Gartenhaus & Goethe-Laboratorium
Jörg Hühn, Ernst-Abbe-Stiftung
Friedrun Vollmer, Werkleiterin JenaKultur
Elke Zimmermann, Untere Denkmalschutzbehörde Jena
11:00 Uhr | Start: ThULB, Bibliotheksplatz 2
"Spurensuche im Stadtzentrum: Opfer des Nationalsozialismus" Stadtrundgang mit Dr. Gisela Horn, Arbeitskreis Sprechende Vergangenheit
12:00 Uhr | Start: Theatervorplatz, Schillergäßchen 1
"Wo Engel und Gockel Federn ließen – Zur Geschichte des Theatervorplatzes" Stadtrundgang mit Kristian Philler
12:00 Uhr | Start: ThULB, Bibliotheksplatz 2
"Verschwindende Bauwerke?" Spaziergang zum ehemaligen Rechenzentrum und zur Ziegelmühle mit Florian Dossin, Institut für Graue Energie e.V.
13:00 Uhr | Start: Johannistor, Johannisstraße
"Ein verschwundenes Hauptwerk – Die Firma Zeiss in der Innenstadt" Stadtrundgang mit Hans-Jürgen Gebauer, Jena Tourist-Information
13:00 Uhr | Start: Haupteingang des Universitätshauptgebäudes, Fürstengraben 1
"Auf den Spuren des Stadtschlosses" Führung durch das Universitätshauptgebäude mit Dr. Babett Forster, Kustodie der Friedrich-Schiller-Universität Jena
14:00 Uhr | Start: ThULB, Bibliotheksplatz 2
"Jenaer Klostergeschichte(n)" Stadtrundgang mit Max Pellny, Stadtmuseum Jena
14:00 Uhr | Start: Romantikerhaus, Unterm Markt 12A
"Das historische Romantikerhaus in der Leutragasse" Führung vor Originalen mit Max Pommer, Romantikerhaus
14:00 Uhr | Zeiss-Planetarium Jena, Am Planetarium 5
"Historische Überlagerungen im Planetarium" Präsentation von Thomas Schmidt, Ernst Abbe Stiftung
14:00 Uhr | Künstlerische Abendschule Jena, Sophienstraße 18 (Hinterhof)
Erzähl-Mal-Café „Oma, erzähl mal, was stand hier?“ Ein gemeinsamer Stadtgeschichts-Workshop mit Nadine Jacobi für Großeltern, Eltern und Enkel
15:00 Uhr | Start: ThULB, Bibliotheksplatz 2
"Unters Volk gebracht – Die Jenaer Buchdrucker, Buchhändler und Verleger" Stadtrundgang mit Barbara Halle, Jena Tourist-Information
15:00 Uhr | Start: Haupteingang zum Collegium Jenense, Kollegiengasse
"Die Kollegienkirche und das Collegium Jenense" Führung mit Dr. Enrico Paust, Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie
15:00 & 15:30 Uhr | Domzelt in der Imaginata, Löbstedter Straße 67
"ICH BIN WEIGEL! Visionär zwischen Wissenschaft und Wunder. Ein animierter Fulldome Film zum 400. Geburtstag von Erhard Weigel" 360-Grad-Filmvorführung
Anmeldung unter huebner@sternevent.com
16:00 Uhr | Haus im Sack (Bohlenstube), Oberlauengasse 14
"Die Arbeit an der Edition des Briefwechsels von Erhard Weigel – ein Werkstattbericht." Vortrag von Stefan Kratochwil, Veranstaltung der Erhard-Weigel-Gesellschaft e.V.
Der 14. Tag der Stadtgeschichte ist eine Veranstaltung der Stadt Jena, die von JenaKultur organisiert und durchgeführt wird unter Mitwirkung verschiedener Institutionen, Vereine und Akteure der Stadtgeschichtsforschung.
Alle Veranstaltungen sind öffentlich, kostenfrei und ohne Anmeldung. Wir bitten um Verständnis, dass die Führungen und Stadtrundgänge nur eine Kapazität von maximal 25-30 Personen haben.
Im Jahr 2009 stand der Erste Tag der Stadtgeschichte ganz im Zeichen der Erinnerung an den demokratischen Aufbruch im Herbst 1989.
Auf dem Zweiten Tag der Stadtgeschichte 2010 wurde die Öffentlichkeit über neueste Befunde der frühen Stadtgeschichte, die Geschichte der heutigen Jenaer Vororte und das Projekt eines Lexikons zur Jenaer Stadtgeschichte informiert.
Der Dritte Tag der Stadtgeschichte 2011 beleuchtete die Stadtwerdung und frühe Stadtentwicklung Jenas bis zum Ausgang des Mittelalters und deutete vor diesem Hintergrund die Festwochen der erfundenen Stadtjubiläen von 1936 und 1986 als politische Inszenierungen.
Der Vierte Tag der Stadtgeschichte 2012 widmete sich dem "pädagogischen Jena" und damit der historischen Schul- und Bildungslandschaft unserer Stadt. Der Bogen wurde von Friedrich Schillers Antrittsvorlesung 1789 über die Jenaer Schulgeschichte in der NS-Zeit bis hin zu autobiographischen Lebensberichten aus der DDR gespannt.
Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und unserem zahlreichen Publikum für das gute Gelingen des Fünften Tags der Stadtgeschichte, der am 30.11.2013 im Volksbad Jena zum Thema "Jena im Film" stattgefunden hat. Das Programm und eine Übersicht der gezeigten Filme können Sie den Dateien unter "Downloads" entnehmen.
Im Jahr 2014 stand der Sechste Tag der Stadtgeschichte nach 2009 erneut im Zeichen der Erinnerung an die friedliche Revolution in unserer Stadt. Gemeinsam mit zahlreichen Gästen aus unserer Partnerstadt Erlangen haben wir an die Anfänge der Städtepartnerschaft und die Ereignisse des Herbstes 1989 erinnert. Darüber hinaus luden Geschichtsvereine, Aufarbeitungsinitiativen und junge Wissenschaftler aus Jena zu historischen Stadtrundgängen mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten ein. An ausgewählten Orten in der Innenstadt wurde auf den Kriegsausbruch 1914, die nationalsozialistische Herrschaft und den Beginn des Zweiten Weltkrieges 1939 sowie die Großdemonstrationen und Kontroversen vom Herbst 1989 Bezug genommen.
Der Siebte Tag der Stadtgeschichte 2016 diskutierte das Thema "200 Jahre Eichplatz und Schwarz-Rot-Gold". Im Mittelpunkt des Interesses stand ein multimedialer "Rundgang" durch das historische Altstadtquartier zwischen Johannis- und Leutrastraße. Mit Hilfe alter Stadtansichten, Fotos und Karten, von Filmausschnitten und Zeitzeugen wurde ein aus dem Stadtbild verschwundener Symbolort erinnert, der immer einen festen Platz im kulturellen Gedächtnis der Stadt behalten wird.
Der Achte Tag der Stadtgeschichte 2018 reihte sich in ein vielfältiges Programmangebot zivilgesellschaftlicher und städtischer Akteure aus Jena und befreundeter Städte in Europa ein. Das Wochenende um den 9. November stand unter dem Motto "Von Feinden zu Freunden. Ein europäisches Erinnerungsmosaik". Der Stadtgeschichtstag erinnerte aus lokaler Perspektive an die Bombenangriffe mit Zeppelin-Luftschiffen auf London während des Ersten Weltkriegs, an die Niederlage des Deutschen Kaiserreichs und den Abschluss des Waffenstillstandsvertrages wenige Tage nach Ausbruch der Revolution in Kiel. Nach einer Einführung in die Geschichte des Blinker-Denkmals auf dem Landgrafenberg beleuchteten fünf Gesprächspartner in einer Podiumsdiskussion aus unterschiedlichen Blickwinkeln den bisherigen und zukünftigen Umgang mit diesem historischen Erbe.
Der Neunte Tag der Stadtgeschichte wurde am 26. Oktober 2019 von JenaKultur in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Archiv für Zeitgeschichte "Matthias Domaschk" durchgeführt. Zeitzeug:innen gestalteten zwei Podiumsgespräche, in denen zunächst die tiefe Gesellschaftskrise vom Herbst 1989 mit Blick auf die Bereiche Ökologie, Gesundheitswesen und Menschenrechte diskutiert wurde. Anschließend erinnerten sich Mitgründer:innen der Jenaer Ortsgruppen des Neuen Forum, Demokratischen Aufbruchs und der Bewegung Demokratie Jetzt an ihre frühen Konflikte mit dem überlebten, aber noch mächtigen Regime.
Der Jenaer Schauspieler Martin Bertram stellte auf packende Weise fiktive "Gedanken und Briefe aus dem Jahr 1989" vor. Es handelte sich um ausgewählte Teile des Theaterstücks "Wie viel mensch…?" von Mathias Wienecke, der auch Fragen aus dem Publikum beantwortete. Eine Führung zu den Orten der Demokratiebewegung in Jena schloss den Tag der Stadtgeschichte 2019 ab.
Das Thüringer Archiv für Zeitgeschichte hat Audiomitschnitte der Veranstaltung produziert und für Sie zum Nachhören bereit gestellt: Zu den Mitschnitten.
JenaKultur führte am 24. Oktober 2020 in Kooperation mit JenaTV den Tag der Stadtgeschichte durch. Die Veranstaltung fand im Plenarsaal des Jenaer Rathauses statt.
Anlässlich des Zehnten Tages der Stadtgeschichte blickte der Werkleiter von JenaKultur, Jonas Zipf, eingangs auf die vorangegangenen Stadtgeschichtstage zurück. Diese Veranstaltungsreihe setzte 2009 ein und war seither einem beständigen Wandel unterworfen. Nunmehr würde sie das vielgestaltige Angebot von JenaKultur auf eigene Weise ergänzen. Der Militärhistoriker Jürgen Möller präsentierte in seinem kenntnisreichen Vortrag über die Besetzung Jenas durch Truppen der US Army Fotodateien und Kartenmaterial aus den USA. Ein seltenes Filmdokument rundete seinen Beitrag ab. Der kurze Ausschnitt war von amerikanischen Kampfeinheiten aufgenommen worden und zeigte, wie Soldaten Pontons für eine Behelfsbrücke über die Saale bei Kunitz verlegten.
In der zweiten Gesprächsrunde stand das monumentale Historiengemälde von Siegfried Winderlich im Mittelpunkt des Interesses, das seit 1968 im Plenarsaal hängt und damit allen Anwesenden vor Augen stand. Zwei Referate führten in den kulturhistorischen Hintergrund dieses Bildwerkes ein, das den Titel trägt: "Der Beschluß der Wiedereröffnung der Friedrich-Schiller-Universität Jena". Die Alma mater Jenensis konnte am 15. Oktober 1945 als erste Universität in der sowjetischen Besatzungszone eröffnet werden. Zur Debatte stand u. a., welchen nachweisbaren Anteil daran auch dem späteren SED- und DDR-Staatschef Walter Ulbricht zukam.
Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Zahl der Gäste drastisch beschränkt werden. Alle Teilnehmer waren verpflichtet, während der Dauer dieser Veranstaltung eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Die beiden Diskussionsrunden konnten per Live Stream auf der Website von JenaKultur mitverfolgt werden. Einen Tag später sendete JenaTV eine Aufzeichnung im Regionalfernsehen:
Aufgrund des akut zugespitzten Pandemiegeschehens musste der 11. Tag der Stadtgeschichte zum Thema "Eine Zeitreise durch die Fest- und Feierkulturen der Stadt" vom Veranstalter JenaKultur im November kurzfristig abgesagt werden. Der Jenaer Verein für Stadt- und Universitätsgeschichte e. V. hatte sich maßgeblich an der Vorbereitung dieser Veranstaltung beteiligt und hofft noch, im Jahr 2022 der Öffentlichkeit bestimmte Aspekte seiner aufwändigen Recherchen zur Geschichte und Gegenwart des Friedensberges vorstellen zu können. Das trifft insbesondere auf die Ergebnisse einer Befragung unter Anwohner:innen des Friedensberges und dem Personal von sechs benachbarten Kindertagesstätten zu, die von Dr. habil. Bernd Martens konzipiert und durchgeführt wurde. Mehr zu der Befragung lesen Sie in einem Gastbeitrag von Dr. Martens auf unserem JenaKultur-Blog.
Der Zwölfte Tag der Stadtgeschichte stand unter dem Motto "Jena-Images". Die Veranstaltung fand am 8. Oktober 2022 im Plenarsaal des Rathauses am Markt statt.
Im ersten Themenblock präsentierte die Autorin und Kunsthistorikerin Doris Weilandt eine Multi-Media-Show. Sie stellte das Jenaer Paradies als stadtnahe Flanier- und Ausflugsmeile vor, die im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts zu einem bürgernahen Volkspark umgestaltet wurde.
Durch den zweiten Veranstaltungsteil führten der Historiker Jörg Opitz und der Jenaer Stadthistoriker Dr. Rüdiger Stutz. Das Publikum war eingeladen, die historischen Fest- und Feierkulturen der Stadt aus dem Blickwinkel der Foto- und Filmkamera zu betrachten.
Die Formate der präsentierten Bewegt-Bilder reichten vom privaten Videomitschnitt bis zu professionell gestalteten Streifen, die Angehörige verschiedener Filmclubs produziert hatten. Zunächst wurden frühe Selbstbilder der Stadt aus dem 20. Jahrhundert und Jenas Ruf als "Sportstadt" in der Zwischenkriegszeit vorgestellt. Anschließend stand die Selbstdarstellung der Stadt im Rahmen ihrer 700-Jahr-Feier 1936 auf dem Programm. In der folgenden Diskussionsrunde gaben Opitz und Stutz einen Ausblick auf die Jubelwoche "Jena. 750 Jahre Stadt" fünfzig Jahre später, die am Staatsfeiertag der DDR, dem 7. Oktober 1986, mit einem mehrstündigen historischen Festumzug ausklang.
Den vollständigen Rückblick auf den 12. Tag der Stadtgeschichte mit interessantem Bild- und Filmmaterial können Sie auf unserem JenaKultur-Blog nachlesen:
"Jena-Images – Ein Streifzug durch die Selbstbilder unserer Stadt"
Der 13. Tag der Stadtgeschichte am 8. Juni 2024 stand unter dem Thema "Schule vor Ort". Schüler:innen, Lehrer:innen und weitere Expert:innen diskutierten und präsentierten ausgewählte Aspekte der Jenaer Schullandschaft und deren vielfältiger Geschichte. Der Stadthistoriker Dr. Rüdiger Stutz stellte als Mitherausgeber mit weiteren Autor:innen den neu erschienenen Schulgeschichtsband "ReformStress. Jenaer Lehrkräfte und die Transformation des Schulwesens vor und nach 1989" vor. Ein Höhepunkt war die Prämierung der eingereichten Beiträge Jenaer Schulen anlässlich eines Podcast-Wettbewerbs.
Musikalisch wurde die Veranstaltung von der Abi-Band der Kaleidoskop-Schule umrahmt, humorvolle Akzente wurden von Stand-up-Comedians gesetzt. Das vollständige Programm finden Sie im Programmfaltblatt zum Tag der Stadtgeschichte 2024.
Erinnerungsräume: Jenas verschwundene Bauwerke
Politik & Stadtgesellschaft, Vorträge / Lesungen / Diskussionen
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek
10:30 Uhr
JenaKultur.
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